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Kryolipolyse

Der Begriff Kryolipolyse stammt aus dem Griechischen und setzt sich zusammen aus:

kryos = „Frost,
Eis“ λίπα lipa = „fett“
und λύσις lysis = „Lösung, Auflösung“
(Quelle: Wikipedia).

Kryolipolyse ist ein neues, nicht invasives Verfahren, dass zur Behandlung von Fettpölsterchen eingesetzt wird. Die Behandlung arbeitet mithilfe lokaler Kälteeinwirkung an bestimmten Körperstellen, ohne dabei die Haut oder das umliegende Gewebe zu verletzen. Körperstellen, die für eine Behandlung in Frage kommen sind: Arme, Bauch, Beine, Po Für die 50-minütige Behandlung werden Kühlplatten auf die zu behandelnde Stelle aufgelegt, die mit einer konstanten Temperatur von + 4 Grad arbeiten.

Geschichtlicher Hintergrund:
Die Methode wurde entwickelt von Dermatologen der Harvard Medical School in Boston (Amerika). Sie beruht auf der Vermutung, dass Fettzellen im Unterhautgewebe möglicherweise kälteempfindlicher sind, als alle anderen Zellen, wodurch einzelne Fettzellen zerstört werden könnten.

 

Fragen & Antworten

  • Für wen ist die Kryolipolyse geeinget?

    Die Kryolipolyse eignet sich für normalgewichtige Personen, die Probleme mit kleinen Fettpölsterchen haben.

  • Welche Kontraindikationen gibt es?

    Lebererkrankungen
    Kälteintoleranzen (Kälteekzem)
    Durchblutungsstörungen
    Schwangerschaft/Stillzeit
    Kryoglobulinämie (Kältekrankheit)
    Kälte- oder Druckurtikaria (Nesselsucht)
    gewisse Hauterkrankungen
    OP-Narben an den zu behandelnden Stellen
    Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten

  • Bin ich anschließend im Alltag eingeschränkt?

    Nein. Sie können Ihren Tag wie gewohnt verbringen. Auch während der Behandlung sind Sie nicht beeinträchtigt.

  • Wann könnten erste Erfolge sichtbar sein?

    Erste Veränderungen sollen sich nach ca. 2-3 Wochen zeigen. Nach 2-3 Monaten können deutlichere Ergebnisse sichtbar sein.

  • Was muss ich zur Vorbereitung tun?

    Grundsätzlich sollten Sie vor, während und nach der Behandlung viel trinken. Möglichst natürlich stilles Wasser.
    Während der Woche vor der Behandlung raten wir sehr dazu, auf jegliche blutverdünnenden Medikamente wie Aspirin zu verzichten.

  • Welche Körperareale können behandelt werden?

    Bauch, Hüften, Oberschenkel, Gesäß, Waden, Oberarme

  • Welche Risiken bestehen bei eine Kryolipolyse-Behandlung?

    Die Therapie ist sehr risikoarm; es kann in der Regel nur zu kleineren Komplikationen kommen. Hierzu gehören Hämatome (Blutergüsse), Rötungen und Druck- und Berührungsempfindlichkeit, welche im Normalfall jedoch nur einige Stunden bis Tage anhalten. An den behandelten Regionen kann es außerdem zu Schwellungen kommen. Auch diese bilden sich nach kurzer Zeit zurück.  Alle Bedingungen für eine sichere Behandlung werden in jedem Falle durch unsere Erfahrung mit Kryolipolyse bei uns in einem Vorgespräch sichergestellt.

  • In welchen Studios kann ich die Kryolipolyse nutzen?

    Wir haben die Cryo4S im Studio Elbe-Park und Schandauer Str. für Sie zur Verfügung.

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